Wer seine Kondition und Ausdauer verbessern und dabei den möglichst einfachen Weg gehen möchte, der fängt an zu joggen. Man braucht dazu nur gute Laufschuhen, aber sonst eigentlich nichts. Joggen kann man nahezu überall und jederzeit. Es ist aber nicht jedermanns Sache – trotz der vielen Vorteilen gibt es Laufmuffel, die sich mit dieser Bewegungsart nicht anfreunden können oder wollen. Für sie hier ein paar Alternativen:

Radfahren

Generell gilt Fahrradfahren als sehr gesund (Herz- und Kreislauftraining) und gelenkschonend, es zählt zu den beliebtesten Sportaktivitäten in Österreich. Beim aktiven Treten werden rund 50 Prozent der Muskeln beansprucht. Bei entsprechender Belastung wird die Bein-, Waden- und Gesäßmuskulatur gekräftigt und die Kondition verbessert. Um die Ausdauer zu trainieren ist eine Trittfrequenz von 80 bis 90 Umdrehungen pro Minute ideal.

Schwimmen

Es hat – ebenso wie das Laufen – einen hohen aeroben Nutzen, erwähnt das Portal N24. Alle Bewegungen im Wasser sind im Gegensatz zum Dauerlauf sehr gelenkschonend, denn man spürt nur ein Zehntel des Körpergewichts. Wer zwischen den unterschiedlichen Schwimmstilen abwechselt, trainiert seinen gesamten Körper – insbesondere Rücken-, Brust- und Schultermuskulatur. Po und Beine werden jedoch ebenfalls mittrainiert.

Tennis, Squash und Badminton

Die im Spiel typischen kurzen, schnellen Sprints mit ständigen Richtungswechseln machen nicht nur Spaß, sondern kurbeln auch die Fettverbrennung an und sorgen für straffe Waden und Oberschenkel. Bei diesen Rückschlagspielen wird vor allem die Arm- und Schulterpartie des Körpers trainiert. Durch den Spielfaktor werden diese Sportarten als weniger anstrengend empfunden, die Ausdauer wird jedoch wunderbar verbessert.

Wandern

Die Vorteile des Wanderns sind zahlreich: das Herz-Kreislauf-System wird angekurbelt ohne es zu strapazieren und auch Knochen und Gelenke sowie das Atemsystem werden sanft in Anspruch genommen. Außerdem wird beim Wandern die Muskelmasse vergrößert, der Knochenschwund verlangsamt, die Lungenventilation und die Herzfunktion verbessert. Und wenn man oben am Berg angekommen ist und die wunderbare Aussicht bewundert, wird auch für die Anstrengungen reichlich belohnt.

Zirkeltraining

Oder auch Circuit Training (CT), High Intensity Training (HIT), High Intensity Interval Training (HIIT) genannt: Das Ziel ist es, viele Kraft- und Ganzkörperübungen (etwa fünf bis zehn) systematisch aneinanderzureihen. Jede Übung eine Minute lang, hintereinanderweg und so viele Wiederholungen wie möglich. Bei dem Training werden verschiedene Muskelgruppen (zum Beispiel Arm-, Bauch-, Rücken- und Bauchmuskulatur) abwechselnd beansprucht. Zirkeltraining schult je nach Ausführungsmodalität schwerpunktmäßig die Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit oder Schnelligkeit.

Quelle: Ultimate Rugby Sevens

Zeige Buttons
Verberge Buttons
%d Bloggern gefällt das: