Ein in Österreich einzigartiges Ausbildungsprogramm der von Dr. Michael Schenk gegründeten Forschungsgesellschaft FRED vermittelt am neuesten Stand befindliches humangenetisches und reproduktionsmedizinisches Wissen. Das Ziel: Noch mehr Paaren durch fachspezifisch ausgebildete Ärztinnen und Ärzte zum Wunschkind zu verhelfen.

Ein Drittel aller Kinderwunsch-Paare in Österreich ist unbetreut. Um diesen PatientInnen die bestmögliche Versorgung zu garantieren, hat Dr. Michael Schenk, Leiter des renommierten Kinderwunsch Instituts in Dobl bei Graz, ein in Österreich einzigartiges, fachspezifisches Ausbildungsprogramm für ÄrztInnen oder angehende Reproduktionsmediziner und Humangenetiker geschaffen. GynäkologInnen, UrologInnen, praktische Ärztinnen und Ärzte sowie weitere Fachgruppen bekommen das nötige Handwerkszeug für die Kinderwunscherfüllung. „Eine Win-Win-Situation“, so Dr. Michael Schenk, der betroffenen Paaren rät, sich möglichst früh behandeln zu lassen. „Das größte Kapital ist hier die Zeit!“

FRED-Academy Ausbildungsprogramme: Das aus sechs Modulen bestehende Weiterbildungsprogramm wird im Rahmen der FREDAcademy ab 18.03.2016 durchgeführt und kann einzeln oder im Ganzen absolviert werden. Für jedes Modul sind DFP-Punkte anrechenbar. ÄrztInnen in Ausbildung erhalten zudem 25% Nachlass auf ihre Kursgebühr. Im Zentrum des reproduktionsmedizinischen und embryologischen Diploms steht die praktische Anwendbarkeit des in Impulsvorträgen vermittelten Wissens im Alltag. Durch Fallbeispiele wird ein solides Grundwissen über die in den Modulen dargestellten Fachschwerpunkte – wie Basis- und erweiterte Diagnostik, Gynäkologie, Embryologie, oder Genetik und ethische Fragen – vermittelt. Diese Weiterbildung ist vor allem für jene interessant, die Paare mit unerfülltem Kinderwunsch betreuen möchten.

“Das soll zukünftig Nachwuchs sicherstellen – auch im Forschungsbereich.”

FRED Forschungsgesellschaft Die im Juni 2015 gegründete Forschungsgesellschaft FRED – kurz für Fertility, Research, Education, Development – basiert auf dem Credo, dass reproduktive Medizin nach Synergien verlangt. So fungiert die Forschungsgesellschaft als Missing Link zwischen Universität und praxisbezogener Forschung. Als vernetzende Plattform für GenetikerInnen und MedizinerInnen unterstützt FRED ambitionierte Projekte auf ihrem Weg in die Zukunft.

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